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	<title>weblars.de / blog &#187; ubuntu</title>
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		<title>iTunes-Ersatz floola</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2007/02/24/itunes-ersatz-floola/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 09:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[freeware]]></category>
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		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Bef&#252;llen meines iPod nano benutze ich normalerweise gtkpod. Das Programm funktioniert unter Ubuntu ziemlich zuverl&#228;ssig und reicht f&#252;r meine Zwecke vollkommen aus. Nat&#252;rlich stehen auch einige interessante Alternativen zur Verf&#252;gung, z.B. Amarok, Rhythmbox und banshee. Gestern bin ich auf eine weitere Alternative aufmerksam geworden: floola. Die Software ist noch in der Beta-Phase, wirkt aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Bef&#252;llen meines iPod nano benutze ich normalerweise <a href="http://www.gtkpod.org/about.html">gtkpod</a>. Das Programm funktioniert unter Ubuntu ziemlich zuverl&#228;ssig und reicht f&#252;r meine Zwecke vollkommen aus. Nat&#252;rlich stehen auch einige interessante Alternativen zur Verf&#252;gung, z.B. <a href="http://amarok.kde.org/">Amarok</a>, <a href="http://www.gnome.org/projects/rhythmbox/">Rhythmbox</a> und <a href="http://banshee-project.org/Main_Page">banshee</a>.</p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Bildschirmfoto-%3A%3A%20Floola%20%3A%3A.png" title="floola" rel="lightbox"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Bildschirmfoto-%3A%3A%20Floola%20%3A%3A.png" width="250" height="197" alt="" title=""  /></a></p>
<p>Gestern bin ich auf eine weitere Alternative aufmerksam geworden: <a href="http://www.floola.com/modules/wiwimod/index.php?page=WiwiHome">floola</a>. Die Software ist noch in der Beta-Phase, wirkt aber recht stabil.<br />
floola ist f&#252;r Linux, MacOS X und Windows verf&#252;gbar und muss nicht installiert werden. Es bietet sich also an, die Datei direkt auf dem iPod abzulegen. Damit steht dann eine portable Jukebox-Software zur Verf&#252;gung.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ubuntu 7.04 &#8222;Feisty Fawn&#8220; und TrueCrypt</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2007/02/04/ubuntu-704-feisty-fawn-und-truecrypt/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Feb 2007 14:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[feisty]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>
		<category><![CDATA[verschluesselung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im April steht die Ver&#246;ffentlichung der n&#228;chsten Ubuntu Version &#8222;Feisty Fawn&#8220; an. Es wird daher Zeit, mal den Entwicklungsstand von Ubuntu 7.04 zu testen. Nach dem positiven Bericht von Suzan habe ich mich in dieser Woche an die Installation gewagt. Ausgangspunkt war ein bestehendes System mit &#8222;Edgy Eft&#8220;. Nach dem Entfernen von Fremdpaketen habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im April steht die Ver&#246;ffentlichung der n&#228;chsten Ubuntu Version &#8222;Feisty Fawn&#8220; an. Es wird daher Zeit, mal den Entwicklungsstand von Ubuntu 7.04 zu testen. Nach dem <a href="http://mylinux.suzansworld.com/?p=117">positiven</a> <a href="http://mylinux.suzansworld.com/?p=123">Bericht</a> von Suzan habe ich mich in dieser Woche an die Installation gewagt. </p>
<p>Ausgangspunkt war ein bestehendes System mit &#8222;Edgy Eft&#8220;. Nach dem Entfernen von Fremdpaketen habe ich das Upgrade per Update-Manager gestartet: <code>gksu "update-manager -d"</code><br />
<strong>Achtung:</strong> Feisty ist noch in der Entwicklung! Ihr solltet wissen was ihr da macht.<br />
Etwa 2 Stunden sp&#228;ter sa&#223; ich vor einem funktionierenden Feisty-System. Das ging erstaunlich reibungslos!</p>
<p>Bisher hatte ich noch keine Abst&#252;rze oder &#228;hnliche gr&#246;&#223;ere Probleme zu verzeichnen. Das System macht im Moment einen stabilen Eindruck. </p>
<h2>TrueCrypt bereitet Probleme</h2>
<p>Lediglich <a href="http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/08/11/verschlusselung-von-daten-auf-usb-sticks-truecrypt/">TrueCrypt</a> wollte nicht mit dem neuen Kernel 2.6.20 zusammenarbeiten.<br />
Ein fertiges Paket f&#252;r Ubuntu 7.04 steht noch nicht zur Verf&#252;gung. Man muss TrueCrypt also aus den Quellen kompilieren. Im <a href="http://www.ubuntuforums.org">Ubuntu-Forum</a> habe ich einen <a href="http://ubuntuforums.org/showpost.php?p=2026335&#038;postcount=4">Patch gefunden</a>, der das Kompilieren mit Kernel 2.6.20 erm&#246;glicht.</p>
<p>Im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de">Ubuntuusers-Wiki</a> gibt es schon eine <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/TrueCrypt">Anleitung</a> zum Kompilieren von TrueCrypt, aus der ich im Folgenden zitieren werde. Vorausgesetzt werden die Pakete linux-source, gcc, dmsetup und build-essential. Au&#223;erdem m&#252;ssen die Kernelquellen installiert sein.</p>
<blockquote>
<h3>Kernelquellen installieren</h3>
<p>Die Installation aus dem Quellcode setzt voraus, dass die Quellen des aktuell verwendeten Kernels auf dem System installiert sind [2]:</p>
<ul>
<li>linux-source (ca. 45 MB)</li>
<li>gcc</li>
<li>dmsetup (nur unter Egdy Eft notwendig) </li>
</ul>
<p>Die Kernelquellen werden bei der Paketinstallation lediglich als komprimierter Tarball im Verzeichnis <code>/usr/src</code> abgelegt und m&#252;ssen anschlie&#223;end noch entpackt werden. Au&#223;erdem wird noch ein symbolischer Link auf die Quellen ben&#246;tigt.</p>
<p><code>cd /usr/src</code><br />
<code>ls # um die Versionsnummer festzustellen</code><br />
<code>sudo tar xvjf linux-source-2.6.x.tar.bz2 # x durch die Versionsnummer ersetzen</code><br />
<code>sudo ln -s linux-source-2.6.x linux</code>
</p></blockquote>
<p>Im Anschlu&#223; kann man den TrueCrypt-Quellcode herunterladen.</p>
<blockquote>
<h3>TrueCrypt-Quellen kompilieren</h3>
<ol>
<li>Auf der <a href="http://www.truecrypt.org/downloads.php">Downloadseite</a> {en} wird als Distribution Other (source code) ausgew&#228;hlt und als Zielverzeichnis der &#8222;Pers&#246;nliche Ordner&#8220; angegeben.</li>
<li>Nach Beendigung des Downloads befindet sich im Homeverzeichnis die komprimierte Datei (Tarball) truecrypt-4.2a-source-code.tar.gz, die zun&#228;chst entpackt werden muss.</li>
<li>Danach &#246;ffnet man ein Terminal [1], mit folgenden Befehlen wird der Sourcecode zun&#228;chst verschoben nach /usr/src/, dann kompiliert und installiert:<br />
<code>sudo mv ~/truecrypt-4.2a /usr/src/</code></li>
</ol>
</blockquote>
<p style="color:#CCC">An dieser Stelle muss man zun&#228;chst den Quellcode von TrueCrypt patchen. Dazu l&#228;dt man <a href="http://ubuntuforums.org/showpost.php?p=2026335&#038;postcount=4">hier</a> das Attachment herunter und speichert es unter <code>/usr/src/truecrypt-4.2a/Linux/Kernel</code>. Mit <code>cd /usr/src/truecrypt-4.2a/Linux/Kernel</code> wechselt man in dieses Verzeichnis und bringt den Patch mit <code>zcat truecrypt4.2a-2.6.20.patch.gz | patch -p0</code> an.</p>
<p><strong>Nachtrag (23.04.2007):</strong> Inzwischen ist Truecrypt 4.3 verf&#252;gbar und der Patch ist nicht mehr erforderlich.</p>
<p>Mit <code>cd ..</code> wechselt man anschlie&#223;end in das Verzeichnis <code>/usr/src/truecrypt-4.2a/Linux/</code> und kann jetzt Kompilieren:</p>
<p><code>sudo ./build.sh<br />
sudo ./install.sh</code></p>
<blockquote><p>
Nach Aufruf des Skripts <code>build.sh</code> erscheint zun&#228;chst die Abfrage, ob die Kernelquellen entsprechend dem aktuellen Kernel konfiguriert werden sollen, was mit &#8222;Y&#8220; beantwortet wird:</p>
<p><code>Configure kernel source according to the currently running kernel? [Y/n]: Y</code></p>
<p>Danach beginnt die Kompilierung der ben&#246;tigten Kernelmodule und des TrueCrypt-Quellcodes. Dieser Schritt dauert meist sehr lange.</p>
<p>Bei der anschlie&#223;enden Ausf&#252;hrung des Installationsskripts <code>install.sh</code> werden drei Fragen gestellt, die wie folgt beantwortet werden sollten:</p>
<p><code>Install binaries to [/usr/bin]: RETURN<br />
Install man page to [/usr/share/man]: RETURN<br />
Install user guide abnd kernel module to [/usr/share/truecrypt]: RETURN<br />
Allow non-admin users to run TrueCrypt [y/N]: y RETURN</code></p>
<p>Nach vollst&#228;ndiger Ausf&#252;hrung des Skripts ist die Installation von TrueCrypt abgeschlossen. Die Truecrypt-Sourcen unter /urs/src/truecrypt-4.2a belegen nur 4,3MB und man sollte sie nicht l&#246;schen damit sie f&#252;r eine Neuinstallation zur Verf&#252;gung stehen.
</p></blockquote>
<p>Zumindest auf meinem System kann ich danach wieder TrueCrypt-Volumes mounten.</p>
<p>In den n&#228;chsten Tagen beschreibe ich meine bisherigen Erfahrungen mit Feisty nochmal etwas ausf&#252;hrlicher.</p>
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		</item>
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		<title>Update-Lawine</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/10/28/update-lawine/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Oct 2006 09:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[In dieser Woche bin ich meiner Chronistenpflicht nicht wirklich nachgekommen, daher wird das jetzt nachgeholt. Firefox 2.0, Ubuntu 6.10 &#8222;Edgy Eft&#8220; und WordPress 2.0.5 &#8222;Ronan&#8220; sind erschienen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche bin ich meiner Chronistenpflicht nicht wirklich nachgekommen, daher wird das jetzt nachgeholt.<br />
<a href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/">Firefox 2.0</a>, <a href="http://www.ubuntu.com/news/610released">Ubuntu 6.10 &#8222;Edgy Eft&#8220;</a> und <a href="http://wordpress.org/development/2006/10/205-ronan/">WordPress 2.0.5 &#8222;Ronan&#8220;</a> sind erschienen. </p>
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		</item>
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		<title>Contrast-blending mit The Gimp</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/08/21/contrast-blending-with-the-gimp/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Aug 2006 06:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[exposure-blend: A GIMP plug-in for contrast blending 3 bracketed images. Hintergrundinfos: Understanding Digital Blending High Dynamic Range Imaging Tone Mapping Unterschiede zwischen exposure blending und HDR/tone mapping]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://turtle.as.arizona.edu/jdsmith/exposure_blend.php">exposure-blend</a>: A GIMP plug-in for contrast blending 3 bracketed images.</p>
<p>Hintergrundinfos:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.luminous-landscape.com/tutorials/digital-blending.shtml">Understanding Digital Blending</a></li>
<li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/High_dynamic_range_imaging">High Dynamic Range Imaging</a></li>
<li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tone_mapping">Tone Mapping</a></li>
<li><a href="http://www.hdrsoft.com/support/faq_photomatix.html#differences">Unterschiede zwischen <em>exposure blending</em> und <em>HDR/tone mapping</em></a></li>
</ul>
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		<title>Verschl&#252;sselung von Daten auf USB-Sticks: Truecrypt</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/08/11/verschlusselung-von-daten-auf-usb-sticks-truecrypt/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Aug 2006 11:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen/Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[USB-Sticks sind ja mittlerweile so billig geworden, da&#223; sie die universale mobile Speicherl&#246;sung darstellen. Es ist einfach praktisch wichtige Dokumente und Dateien st&#228;ndig parat zu haben. Problematisch wird es aber, wenn der Minispeicher verloren geht und/oder in falsche H&#228;nde ger&#228;t. Sensible Daten sollte man daher nur verschl&#252;sselt auf dem USB-Stick ablegen. Einzelne Dateien lassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/usb_lock.gif" width="185" height="134" alt="" title="" />USB-Sticks sind ja mittlerweile so billig geworden, da&#223; sie <em>die</em> universale mobile Speicherl&#246;sung darstellen. Es ist einfach praktisch wichtige Dokumente und Dateien st&#228;ndig parat zu haben. Problematisch wird es aber, wenn der Minispeicher verloren geht und/oder in falsche H&#228;nde ger&#228;t. Sensible Daten sollte man daher nur verschl&#252;sselt auf dem USB-Stick ablegen. </p>
<p>Einzelne Dateien lassen sich problemlos z.B. mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GnuPG">GnuPG</a> verschl&#252;sseln. Praktischer ist es allerdings, einen verschl&#252;sselten Container anzulegen, der alle darin gespeicherten Daten sch&#252;tzt. Eine M&#246;glichkeit, dies zu erreichen, bietet <a href="http://www.truecrypt.org/">Truecrypt</a>. </p>
<p>F&#252;r Linux steht Truecrypt derzeit nur als Kommandozeilentool zur Verf&#252;gung. Im Wiki von <a href="http://www.ubuntuusers.de">ubuntuusers.de</a> gibt es aber eine gute <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/TrueCrypt">Anleitung</a> zur Einrichtung eines verschl&#252;sselten Datencontainers z.B. auf einem USB-Stick.<br />
Auf den ersten Blick wirkt die Installation von Truecrypt dort etwas kompliziert, da auch die Installation aus den Quelltexten geschildert wird. Benutzer von Dapper Drake m&#252;ssen sich aber nur mit den Abschnitten &#8222;Installation mittels deb-Paket&#8220; und &#8222;TrueCrypt verwenden&#8220; n&#228;her besch&#228;ftigen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows-Taste umfunktionieren</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/08/11/windows-taste-umfunktionieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Aug 2006 10:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<category><![CDATA[tastaturbelegung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die &#8222;Windows-Taste&#8220;, die auf den meisten Tastaturen zu finden ist, fristet unter Linux ein trauriges Dasein. Es bietet sich also an, die Taste nach eigenen W&#252;nschen mit einer Funktion zu belegen. Unter Gnome ist das sehr einfach. Der Einstellungsdialog befindet sich unter System -> Einstellungen -> Tastenkombinationen. Auf meinem Rechner habe ich &#8222;Alle Fenster verbergen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/wintaste.jpg" width="250" height="198" alt="" title="" />Die &#8222;Windows-Taste&#8220;, die auf den meisten Tastaturen zu finden ist, fristet unter Linux ein trauriges Dasein. Es bietet sich also an, die Taste nach eigenen W&#252;nschen mit einer Funktion zu belegen. Unter Gnome ist das sehr einfach. Der Einstellungsdialog befindet sich unter System -> Einstellungen -> Tastenkombinationen. </p>
<p>Auf meinem Rechner habe ich &#8222;Alle Fenster verbergen und den Desktop fokussieren&#8220; mit der linken Win-Taste verkn&#252;pft. Dazu einfach die gew&#252;nschte Aktion anklicken und anschlie&#223;end die Taste bzw. Tastenkombination dr&#252;cken, die mit der Aktion belegt werden soll (hier also die linke Windows-Taste). Die rechte Win-Taste schaltet bei mir den Vollbildmodus ein und aus.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Distraction-free-writing-Alternative</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/08/10/konzentration-auf-das-wesentliche-alternativ/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Aug 2006 06:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Writeroom geht ja schon seit einiger Zeit durch die Blogs. Ich habe f&#252;r Linux auch eine Alternativl&#246;sung vorgestellt. Allerdings ist es schon widerspr&#252;chlich, Open Office f&#252;r eine m&#246;glichst simple und ablenkungsfreie Schreibl&#246;sung einzusetzen. Daher m&#246;chte ich hier eine weitere Alternative f&#252;r den Linuxdesktop vorstellen. Diesmal verwende ich das Gnome Terminal und einen einfachen Texteditor, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/writeroom_linux.jpg" title="Das Endergebnis" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_writeroom_linux.jpg" width="150" height="120" alt="" title=""  /></a><a href="http://www.hogbaysoftware.com/product/writeroom">Writeroom</a> geht ja schon seit einiger Zeit durch die Blogs. Ich habe f&#252;r Linux auch <a href="http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/07/01/konzentration-auf-das-wesentliche/">eine Alternativl&#246;sung vorgestellt</a>. Allerdings ist es schon widerspr&#252;chlich, Open Office f&#252;r eine m&#246;glichst simple und ablenkungsfreie Schreibl&#246;sung einzusetzen. Daher m&#246;chte ich hier eine weitere Alternative f&#252;r den Linuxdesktop vorstellen. Diesmal verwende ich das Gnome Terminal und einen einfachen Texteditor, wie z.B. nano. Der Trick besteht darin, ein Terminal im Vollbildmodus auszuf&#252;hren und das gew&#252;nschte Erscheinungsbild in einem Profil festzulegen. </p>
<p>Ich habe mir dazu ein neues Terminal-Profil &#8222;writeroom&#8220; (Bearbeiten -> Profile -> Neu) angelegt, die Hintergrundfarbe auf schwarz und die Textfarbe auf gr&#252;n eingestellt. Als Schriftart kommt Bitstream Vera Sans Monospace zum Einsatz. Rollbalken und Men&#252;zeile sind deaktiviert. </p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Profil_bearbeiten.jpg" title="Profil anlegen" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Profil_bearbeiten.jpg" width="150" height="115" alt="" title=""  /></a><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Profil_bearbeiten_2.jpg" title="Profil anlegen" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Profil_bearbeiten_2.jpg" width="150" height="115" alt="" title=""  /></a><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Profil_bearbeiten_3.jpg" title="Profil anlegen" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft"src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Profil_bearbeiten_3.jpg" width="150" height="115" alt="" title=""  /></a><br style="clear:left;" /></p>
<p>Der Editor nano kommt von Hause aus auch recht spartanisch daher. Zus&#228;tzlich kann man mit Meta-X (Alt-X) den Hilfetext am unteren Bildschirmrand ausblenden. Es bleibt dann nur die Titelzeile und eine Statuszeile am unteren Bildschirmrand &#252;brig. Der restliche Bildschirm steht als Bearbeitungsfl&#228;che zur Verf&#252;gung. Der Einfachheit halber sollte man sich f&#252;r den eigenen &#8222;writeroom&#8220; eine Verkn&#252;pfung auf dem Desktop anlegen. Dazu w&#228;hlt man nach einem Klick mit der rechten Maustaste &#8222;Starter anlegen&#8220;. In die Zeile &#8222;Befehl&#8220; tr&#228;gt man ein: </p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Starter_anlegen.jpg" title="Starter anlegen" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Starter_anlegen.jpg" width="150" height="100" alt="" title=""  /></a><code>gnome-terminal --window-with-profile-internal-id=writeroom --full-screen --hide-menubar --execute nano</code> <br style="clear:left;" /></p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/dfree48x48.png" title="{nolb}"><img class="alignright" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/dfree48.png" width="48" height="48" alt="" title="" /></a>Au&#223;erdem muss das H&#228;kchen bei &#8222;Im Terminal ausf&#252;hren&#8220; gesetzt sein. Ich habe mir noch ein eigenes Symbol f&#252;r die Verkn&#252;pfung angelegt. Das muss aber nat&#252;rlich nicht sein. </p>
<p>Ein Doppelklick auf den neuen Starter &#246;ffnet dann ein Terminal im Vollbildmodus und f&#252;hrt den Editor aus. </p>
<p>Wer mehr Ablenkung beim Schreiben vertr&#228;gt kann die Transparenz des Terminals im &#8222;writeroom&#8220;-Profil &#228;ndern. Mit einem passenden Desktop-Hintergrund macht das Schreiben dann vielleicht auch mehr Spa&#223;.</p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Profil_bearbeiten_trans.jpg" title="Transparentes Terminal" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Profil_bearbeiten_trans.jpg" width="150" height="115" alt="" title=""  /></a><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/writeroom_linux_trans.jpg" title="'writeroom' mit Durchblick" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_writeroom_linux_trans.jpg" width="150" height="120" alt="" title=""  /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Linux und Flash in Versionen &gt; 7</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/07/24/linux-und-flash-in-versionen-7/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jul 2006 09:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[firefox]]></category>
		<category><![CDATA[flash]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Websites setzen Flash 8 oder 9 voraus. Als Linuxnutzer schaut man da in die R&#246;hre. Fr&#252;hestens 2007 ist mit einer aktuellen Linuxversion des Flashplugins zu rechnen. Die L&#246;sung dieses Problem ist eigentlich recht einfach. Ich besuche Internetpr&#228;senzen, die Flash in Versionen > 7 voraussetzen nicht mehr. Hin und wieder kommt es aber doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Websites setzen Flash 8 oder 9 voraus. Als Linuxnutzer schaut man da in die R&#246;hre. <a href="http://www.golem.de/0605/45627.html">Fr&#252;hestens  2007</a> ist mit einer aktuellen Linuxversion des Flashplugins zu rechnen. </p>
<p>Die L&#246;sung dieses Problem ist eigentlich recht einfach. Ich besuche Internetpr&#228;senzen, die Flash in Versionen > 7 voraussetzen nicht mehr. Hin und wieder kommt es aber doch vor, da&#223; ich z.B. ein Video bei <a href="http://www.metacafe.com">metacafe</a> ansehen m&#246;chte oder ein wenig Ablenkung bei einem unterhaltsamen Flash-Spiel suche. Nat&#252;rlich habe ich keine Lust zu diesem Zweck Windows zu booten. Das ist aber auch gar nicht erforderlich. </p>
<p>Auf meinem Ubunturechner habe ich die <a href="http://www.mozilla.com/firefox/all.html">Windows-Version von Firefox</a> per Wine installiert.</p>
<p><code>wine Firefox\ Setup\ 1.5.0.4.exe</code></p>
<p>Den aktuellen Flashplayer kann man am einfachsten direkt aus Firefox heraus installieren. Man besucht z.B. metacafe.com und clickt auf eines der Video-Vorschaubilder. Auswahl von &#8222;Fehlende Plugins installieren&#8230;&#8220; f&#252;hrt dann zur Installation des Flash-Plugins.</p>
<div style="text-align:center;"><a title="Fehlendes Plugin" href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Bildschirmfoto-1.png" rel="lightbox[flash]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Bildschirmfoto-1.png" width="250" height="200" alt="" title=""  /></a> <a title="Verf&#252;gbare Plugins" href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Bildschirmfoto-Plugin-Finder-Service.png" rel="lightbox[flash]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Bildschirmfoto-Plugin-Finder-Service.png" width="250" height="207" alt="" title=""  /></a><a title="Installation abgeschlossen" href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Bildschirmfoto-Plugin-Finder-Service-1.png" rel="lightbox[flash]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Bildschirmfoto-Plugin-Finder-Service-1.png" width="250" height="207" alt="" title=""  /></a><a title="Flash 9 in Aktion" href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Bildschirmfoto-2.png" rel="lightbox[flash]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Bildschirmfoto-2.png" width="250" height="200" alt="" title=""  /></a></div>
<p> <br style="clear:both;" /></p>
<p>Sicher ist der Weg &#252;ber Wine nicht als optimale L&#246;sung zu bezeichnen. Derzeit ist es aber eine pragmatische M&#246;glichkeit f&#252;r Linuxnutzer, hin und wieder mal eine Seite mit Flash 8 bzw. 9 nutzen zu k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Listen &#8211; Eine Alternative zu Amarok?!</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/07/21/listen-eine-alternative-zu-amarok/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jul 2006 09:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitungen/Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Amarok konnte ich mich nie richtig anfreunden. Als Gnome-Nutzer war mir die Jukebox-Software einfach zu sperrig. Beim Starten mussten erstmal zig KDE-Bibliotheken nachgeladen werden. Im Betrieb erschien mir Amarok dann auch nicht sehr performant. Nach einem mehrt&#228;gigen Test mit Problemen beim Einlesen meiner MP3-Bibliothek, mehreren Programmabst&#252;rzen und l&#228;ngeren Wartezeiten flog das Teil wieder von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/194621324_01edc64e75.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_194621324_01edc64e75.jpg" width="150" height="87" alt="" title=""  />Mit </a><a href="http://amarok.kde.org/">Amarok</a> konnte ich mich nie richtig anfreunden. Als Gnome-Nutzer war mir die Jukebox-Software einfach zu sperrig. Beim Starten mussten erstmal zig KDE-Bibliotheken nachgeladen werden. Im Betrieb erschien mir Amarok dann auch nicht sehr performant. Nach einem mehrt&#228;gigen Test mit Problemen beim Einlesen meiner MP3-Bibliothek, mehreren Programmabst&#252;rzen und l&#228;ngeren Wartezeiten flog das Teil wieder von meiner Festplatte.</p>
<p><a href="http://listengnome.free.fr/">Listen</a> k&#246;nnte jetzt aber l&#228;nger auf der Magnetscheibe verweilen. Die Software f&#252;r den Gnome-Desktop lehnt sich in Funktionsumfang und Benutzeroberfl&#228;che an Amarok an. Die Performance erscheint mir zufriedenstellend. Mein MP3-Verzeichnis liess sich schnell und anstandslos einlesen. Programmabst&#252;rze sind bisher nicht zu verzeichnen.<br />
Zur Zeit befindet sich Listen noch in einem relativ fr&#252;hen Entwicklungsstadium, d.h. noch nicht alle geplanten Funktionen sind implementiert. Trotzdem kann sich die Featureliste schon sehen lassen:</p>
<p><span id="more-411"></span></p>
<blockquote><p>With listen you can</p>
<ul>
<li>Play your favorite songs</li>
<li>Manage your library</li>
<li>Manage your ipod</li>
<li>Manage your podcast</li>
<li>Make playlists</li>
<li>Automatically or manually download album covers</li>
<li>Automatically synchronize album covers with iPod</li>
<li>Easily burn an audio CD</li>
<li>Directly get informations from wikipedia when you play a song</li>
<li>See the lyrics of a song</li>
<li>Have statistics about your favorite songs, albums or artists</li>
<li>Listen to web radio</li>
<li>Submit your songs to Audioscrobbler</li>
<li>Quick access to last.fm related file</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Zukunftsmusik sind noch</p>
<blockquote>
<ul>
<li>Listen And Rip Audio CDs</li>
<li>Browse and listen songs on a DAAP share</li>
<li>Share you library via a DAAP share</li>
<li>Fill metadata with musicbrainz</li>
<li>Make inteligent playlists</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Insgesamt ist mir Listen schon jetzt sympathischer als Amarok. Auf die weitere Entwicklung des Projekts bin ich gespannt. Bis auf weiteres werde ich Listen jedenfalls als meinen Standardplayer nutzen. </p>
<p>Ubuntu-Nutzern steht ein Repository f&#252;r Dapper Drake zur Verf&#252;gung. Damit gestaltet sich die Installation von Listen einfach:</p>
<p><code>sudo gedit /etc/apt/sources.list</code></p>
<p>Die Zeile </p>
<p><code>deb http://theli.free.fr/packages/dapper/ ./</code></p>
<p>einf&#252;gen und die Datei speichern.</p>
<p><code>sudo apt-get update<br />
sudo apt-get install listen</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Conky</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/07/14/conky/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jul 2006 10:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[desktop]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/07/14/conky/</guid>
		<description><![CDATA[Conky ist ein schlanker Systemmonitor, der weitreichende Konfigurationsm&#246;glichkeiten bietet. Leider ist das Paket in den Ubuntu-Repositories hoffnungslos veraltet. Einfaches Kompilieren des Quellcodes ist auch nicht vielversprechend, da sich die Zusammenarbeit zwischen Conky und Ubuntu etwas schwierig gestaltet. Im englischsprachigen Ubuntuforum habe ich aber eine funktionierende Schritt-f&#252;r-Schritt-Anleitung gefunden. F&#252;r einen st&#246;rungsfreien Betrieb sollte man die .conkyrc [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://conky.sourceforge.net/">Conky</a> ist ein schlanker Systemmonitor, der weitreichende Konfigurationsm&#246;glichkeiten bietet. Leider ist das Paket in den Ubuntu-Repositories hoffnungslos veraltet. Einfaches Kompilieren des Quellcodes ist auch nicht vielversprechend, da sich die Zusammenarbeit zwischen Conky und Ubuntu etwas schwierig gestaltet. Im <a href="http://www.ubuntuforums.org">englischsprachigen Ubuntuforum</a> habe ich aber eine funktionierende <a href="http://ubuntuforums.org/showpost.php?p=1194508&#038;postcount=1">Schritt-f&#252;r-Schritt-Anleitung</a> gefunden.</p>
<p>F&#252;r einen st&#246;rungsfreien Betrieb sollte man die .conkyrc noch um folgende Zeilen erg&#228;nzen:<br />
<code><br />
own_window 1<br />
own_window_type override<br />
own_window_transparent 1<br />
</code></p>
<p>Ohne diesen Zusatz verschwindet auf meinem System die Bildschirmanzeige von Conky nach kurzer Zeit wieder.</p>
<p>Screenshots verschiedener Conky-Konfigurationen inkl. der zugeh&#246;rigen Konfigurationsparameter findet man <a href="http://conky.sourceforge.net/screenshots.html">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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