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	<title>weblars.de / blog &#187; howto</title>
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		<title>Firefox: Suche mit Schl&#252;sselw&#246;rtern</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2007 07:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Vielen Nutzern ist nicht bekannt, dass Firefox eine sehr komfortable und flexible M&#246;glichkeit bietet, verschiedene Suchfelder direkt aus dem Browser aufzurufen. Nehmen wir mal diese Seite als Beispiel. Ich durchsuche manchmal mein eigenes Blog weil ich etwas vergessen habe aber noch wei&#223;, da&#223; ich mal dar&#252;ber gebloggt habe. Es ist nat&#252;rlich kein gro&#223;es Problem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Nutzern ist nicht bekannt, dass Firefox eine sehr komfortable und flexible M&#246;glichkeit bietet, verschiedene Suchfelder direkt aus dem Browser aufzurufen. Nehmen wir mal <a href="log.weblars.de">diese Seite</a> als Beispiel.<br />
Ich durchsuche manchmal mein eigenes Blog weil ich etwas vergessen habe aber noch wei&#223;, da&#223; ich mal dar&#252;ber gebloggt habe. Es ist nat&#252;rlich kein gro&#223;es Problem die Seite aufzurufen, zum Suchfeld unten links zu navigieren und dort meinen Suchbegriff einzutragen. Das ganze geht aber auch einfacher.</p>
<p>Dazu klickt man mit der rechten Maustaste in das Suchfeld und w&#228;hlt &#8222;Ein Schl&#252;sselwort f&#252;r diese Suche hinzuf&#252;gen&#8230;&#8220;. Man kann dann ein Lesezeichen anlegen und diesem ein Schl&#252;sselwort zuweisen. Hier habe ich das Lesezeichen &#8222;blog.weblars.de&#8220; genannt und das Schl&#252;sselwort &#8222;lars&#8220; eingetragen.</p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/keyword1.jpg" title="Firefox: Suche mit Schl&#252;sselwort" rel="lightbox[keyword]"><img class="border" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_keyword1.jpg" width="200" height="142" alt="" title=""  /></a><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/keyword2.jpg" title="Firefox: Suche mit Schl&#252;sselwort" rel="lightbox[keyword]"><img class="border" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_keyword2.jpg" width="200" height="93" alt="" title=""  /></a></p>
<p>Will ich jetzt in meinem Blog z.B. nach dem Begriff &#8222;Truecrypt&#8220; suchen, gebe ich einfach &#8222;lars truecrypt&#8220; in die Adresszeile des Browsers ein und lande direkt auf der Suchergebnisseite.</p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/keyword3.jpg" title="Firefox: Suche mit Schl&#252;sselwort" rel="lightbox[keyword]"><img class="border" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_keyword3.jpg" width="200" height="29" alt="" title=""  /></a><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/keyword4.jpg" title="Firefox: Suche mit Schl&#252;sselwort" rel="lightbox[keyword]"><img class="border" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_keyword4.jpg" width="200" height="84" alt="" title=""  /></a></p>
<p>Zugegeben, mein Blog ist auch nur von begrenztem Nutzen. Nat&#252;rlich kann man aber mit der selben Vorgehensweise auch die Google-Suche, Wikipedia, Amazon u.&#228;. sehr einfach direkt aus der Adresszeile des Browsers aufrufen.</p>
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		<title>Windows-Taste umfunktionieren</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Aug 2006 10:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen/Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[tastaturbelegung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die &#8222;Windows-Taste&#8220;, die auf den meisten Tastaturen zu finden ist, fristet unter Linux ein trauriges Dasein. Es bietet sich also an, die Taste nach eigenen W&#252;nschen mit einer Funktion zu belegen. Unter Gnome ist das sehr einfach. Der Einstellungsdialog befindet sich unter System -> Einstellungen -> Tastenkombinationen. Auf meinem Rechner habe ich &#8222;Alle Fenster verbergen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/wintaste.jpg" width="250" height="198" alt="" title="" />Die &#8222;Windows-Taste&#8220;, die auf den meisten Tastaturen zu finden ist, fristet unter Linux ein trauriges Dasein. Es bietet sich also an, die Taste nach eigenen W&#252;nschen mit einer Funktion zu belegen. Unter Gnome ist das sehr einfach. Der Einstellungsdialog befindet sich unter System -> Einstellungen -> Tastenkombinationen. </p>
<p>Auf meinem Rechner habe ich &#8222;Alle Fenster verbergen und den Desktop fokussieren&#8220; mit der linken Win-Taste verkn&#252;pft. Dazu einfach die gew&#252;nschte Aktion anklicken und anschlie&#223;end die Taste bzw. Tastenkombination dr&#252;cken, die mit der Aktion belegt werden soll (hier also die linke Windows-Taste). Die rechte Win-Taste schaltet bei mir den Vollbildmodus ein und aus.</p>
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		<title>Distraction-free-writing-Alternative</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/08/10/konzentration-auf-das-wesentliche-alternativ/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Aug 2006 06:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<category><![CDATA[linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Writeroom geht ja schon seit einiger Zeit durch die Blogs. Ich habe f&#252;r Linux auch eine Alternativl&#246;sung vorgestellt. Allerdings ist es schon widerspr&#252;chlich, Open Office f&#252;r eine m&#246;glichst simple und ablenkungsfreie Schreibl&#246;sung einzusetzen. Daher m&#246;chte ich hier eine weitere Alternative f&#252;r den Linuxdesktop vorstellen. Diesmal verwende ich das Gnome Terminal und einen einfachen Texteditor, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/writeroom_linux.jpg" title="Das Endergebnis" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_writeroom_linux.jpg" width="150" height="120" alt="" title=""  /></a><a href="http://www.hogbaysoftware.com/product/writeroom">Writeroom</a> geht ja schon seit einiger Zeit durch die Blogs. Ich habe f&#252;r Linux auch <a href="http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/07/01/konzentration-auf-das-wesentliche/">eine Alternativl&#246;sung vorgestellt</a>. Allerdings ist es schon widerspr&#252;chlich, Open Office f&#252;r eine m&#246;glichst simple und ablenkungsfreie Schreibl&#246;sung einzusetzen. Daher m&#246;chte ich hier eine weitere Alternative f&#252;r den Linuxdesktop vorstellen. Diesmal verwende ich das Gnome Terminal und einen einfachen Texteditor, wie z.B. nano. Der Trick besteht darin, ein Terminal im Vollbildmodus auszuf&#252;hren und das gew&#252;nschte Erscheinungsbild in einem Profil festzulegen. </p>
<p>Ich habe mir dazu ein neues Terminal-Profil &#8222;writeroom&#8220; (Bearbeiten -> Profile -> Neu) angelegt, die Hintergrundfarbe auf schwarz und die Textfarbe auf gr&#252;n eingestellt. Als Schriftart kommt Bitstream Vera Sans Monospace zum Einsatz. Rollbalken und Men&#252;zeile sind deaktiviert. </p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Profil_bearbeiten.jpg" title="Profil anlegen" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Profil_bearbeiten.jpg" width="150" height="115" alt="" title=""  /></a><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Profil_bearbeiten_2.jpg" title="Profil anlegen" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Profil_bearbeiten_2.jpg" width="150" height="115" alt="" title=""  /></a><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Profil_bearbeiten_3.jpg" title="Profil anlegen" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft"src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Profil_bearbeiten_3.jpg" width="150" height="115" alt="" title=""  /></a><br style="clear:left;" /></p>
<p>Der Editor nano kommt von Hause aus auch recht spartanisch daher. Zus&#228;tzlich kann man mit Meta-X (Alt-X) den Hilfetext am unteren Bildschirmrand ausblenden. Es bleibt dann nur die Titelzeile und eine Statuszeile am unteren Bildschirmrand &#252;brig. Der restliche Bildschirm steht als Bearbeitungsfl&#228;che zur Verf&#252;gung. Der Einfachheit halber sollte man sich f&#252;r den eigenen &#8222;writeroom&#8220; eine Verkn&#252;pfung auf dem Desktop anlegen. Dazu w&#228;hlt man nach einem Klick mit der rechten Maustaste &#8222;Starter anlegen&#8220;. In die Zeile &#8222;Befehl&#8220; tr&#228;gt man ein: </p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Starter_anlegen.jpg" title="Starter anlegen" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Starter_anlegen.jpg" width="150" height="100" alt="" title=""  /></a><code>gnome-terminal --window-with-profile-internal-id=writeroom --full-screen --hide-menubar --execute nano</code> <br style="clear:left;" /></p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/dfree48x48.png" title="{nolb}"><img class="alignright" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/dfree48.png" width="48" height="48" alt="" title="" /></a>Au&#223;erdem muss das H&#228;kchen bei &#8222;Im Terminal ausf&#252;hren&#8220; gesetzt sein. Ich habe mir noch ein eigenes Symbol f&#252;r die Verkn&#252;pfung angelegt. Das muss aber nat&#252;rlich nicht sein. </p>
<p>Ein Doppelklick auf den neuen Starter &#246;ffnet dann ein Terminal im Vollbildmodus und f&#252;hrt den Editor aus. </p>
<p>Wer mehr Ablenkung beim Schreiben vertr&#228;gt kann die Transparenz des Terminals im &#8222;writeroom&#8220;-Profil &#228;ndern. Mit einem passenden Desktop-Hintergrund macht das Schreiben dann vielleicht auch mehr Spa&#223;.</p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Profil_bearbeiten_trans.jpg" title="Transparentes Terminal" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Profil_bearbeiten_trans.jpg" width="150" height="115" alt="" title=""  /></a><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/writeroom_linux_trans.jpg" title="'writeroom' mit Durchblick" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_writeroom_linux_trans.jpg" width="150" height="120" alt="" title=""  /></a></p>
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		<title>Tutorial zu moo.fx</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/03/03/tutorial-zu-moofx/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Mar 2006 15:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The Idiot&#8217;s Guide to moo.fx]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.avinashv.net/tutorials/moofx/">The Idiot&#8217;s Guide to moo.fx</a></p>
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		<title>iPod nano, Ubuntu-Linux und AAC</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2006 09:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<category><![CDATA[aac]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor Weihnachten habe ich mir einen iPod nano geschenkt. Das neue Spielzeug musste selbstverst&#228;ndlich sofort mit Musik bef&#252;llt werden. Seit einiger Zeit setze ich auf meinem Computer (fast) ausschlie&#223;lich Ubuntu Linux ein. Daher war ich auf der Suche nach einer entsprechenden Software f&#252;r Linux. Nach kurzer Recherche und einigem Ausprobieren fand ich auch eine zufriedenstellende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Weihnachten habe ich mir einen iPod nano geschenkt. Das neue Spielzeug musste selbstverst&#228;ndlich sofort mit Musik bef&#252;llt werden. Seit einiger Zeit setze ich auf meinem Computer (fast) ausschlie&#223;lich <a href="http://www.ubuntulinux.org">Ubuntu Linux</a> ein. Daher war ich auf der Suche nach einer entsprechenden Software f&#252;r Linux. Nach kurzer Recherche und einigem Ausprobieren fand ich auch eine zufriedenstellende L&#246;sung. Nat&#252;rlich hatte ich geplant, ein kurzes How-To f&#252;rs Blog zu schreiben. Leider ist es bei dem Plan geblieben&#8230;</p>
<p><a href="http://www.suzansworld.com">Suzan</a> ist mir inzwischen zuvorgekommen und hat einen <a href="http://mylinux.suzansworld.com/?p=40">umfangreichen Beitrag zum Thema</a> ver&#246;ffentlicht. Sie stellt verschiedene Softwarel&#246;sungen f&#252;r die &#220;bertragung von Musik zum iPod vor und gibt eine Anleitung zur erfolgreichen Installation. </p>
<p>Ich kann mich ihrem Fazit nur anschlie&#223;en. <a href="http://www.gtkpod.org/about.html">gtkpod</a> erscheint mir derzeit auch als beste L&#246;sung f&#252;r die Kommunikation mit dem iPod nano. Die &#220;bertragung der MP3-Dateien funktioniert problemlos, die Software kommt mit Playlisten zurecht und kann Albumcover &#252;bertragen.</p>
<p>Bei der Installation von gtkpod bin ich ebenfalls so vorgegangen, wie Suzan es <a href="http://mylinux.suzansworld.com/?p=40">hier</a> beschreibt (runterscrollen bis &#8222;Aktuellen gtkpod (im Moment 0.99.2) installieren&#8220;). </p>
<p>Gestern ergab sich aber ein neues Problem.<br />
Ich wollte ein H&#246;rbuch im MP3-Format so konvertieren, da&#223; ich die praktische Bookmarkfunktion f&#252;r H&#246;rbucher auf dem iPod nutzen kann. Das ist eigentlich problemlos m&#246;glich. MP3-Datei in AAC konvertieren, Dateiendung in .m4b &#228;ndern, fertig. Leider lie&#223; sich die m4b-Datei nicht mit gtkpod auf den iPod &#252;bertragen, da das Programm <em>ohne AAC-Unterst&#252;tzung</em> kompiliert wurde.</p>
<p><span id="more-327"></span></p>
<p>Die Statusmeldungen bei ./configure liessen darauf schlie&#223;en, da&#223; die Datei mp4.h fehlte. Diese geh&#246;rt aber zum Paket libmp4v2-0 und war auch korrekt installiert. Ich konnte auch nach einigem Herumprobieren gtkpod nicht mit AAC-Unterst&#252;tzung kompilieren. Eine Google- und Forensuche f&#252;hrte mich zu <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=84274&#038;highlight=libmp4v2  ">verschiedenen</a> <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=89414&#038;page=3&#038;highlight=mp4.h">Threads</a> im englischsprachigen Ubuntuforum mit dem Hinweis, da&#223; das libmp4v2-0-Paket von Ubuntu eventuell nicht mit gtkpod zusammenarbeitet. Abhilfe sollte hier das Selbstkompilieren schaffen.<br />
Also habe ich den Sourcecode des <a href="http://mpeg4ip.sourceforge.net/downloads/index.php">mpeg4ip-Pakets heruntergeladen</a> und anschlie&#223;end kompiliert. Als Nebeneffekt erhalten Besitzer des iPod video damit auch eine Videounterst&#252;tzung f&#252;r gtkpod (konnte ich nicht testen).<br />
Folgende Schritte sind erforderlich (Ausgangspunkt: Ubuntu Breezy):</p>
<p>Entfernen der alten Pakete, Aufl&#246;sen der Abh&#228;ngigkeiten:</p>
<p><code>sudo apt-get remove gtkpod libmp4v2-0<br />
sudo apt-get build-dep libmp4v2-0</code></p>
<p>Dann:</p>
<p><code>tar xfvz mpeg4-1.4.1<br />
cd mpeg4ip-1.4.1<br />
./bootstrap<br />
make<br />
sudo checkinstall<br />
</code></p>
<p>Jetzt kann gtkpod kompiliert werden. </p>
<p><code>cd gtkpod-0.99.2<br />
./configure<br />
make<br />
sudo checkinstall</code></p>
<p>Eventuell erh&#228;lt man beim Starten von gtkpod noch eine Fehlermeldung bez&#252;glich der libmp4v2.so.0. Offenbar sucht ldconfig am falschen Ort nach der Bibliothek. Abhilfe schafft</p>
<p><code>sudo nano /etc/ld.so.conf</code></p>
<p>Die Zeile <code>/usr/local/lib</code> hinzuf&#252;gen und Datei speichern.</p>
<p><code>sudo /sbin/ldconfig</code></p>
<p>Jetzt sollte gtkpod problemlos auch mit AAC-codierten Dateien zurechtkommen.</p>
<p>In dem Zusammenhang m&#246;chte ich noch das Programm <a href="http://gnormalize.sourceforge.net/">gnormalize</a> erw&#228;hnen. Damit kann man Dateien u.a. bequem in verschiedene Audioformate konvertieren. Das Kompilieren von gnormalize verl&#228;uft stressfrei. Die Paketabh&#228;ngigkeiten sind auf der Homepage nachzulesen.<br />
F&#252;r mein H&#246;rbuch musste ich z.B. noch das Paket faac installieren: <code>sudo apt-get install faac</code>.<br />
Mit gnormalize habe ich dann die MP3-Datei ge&#246;ffnet und in das mp4-Format konvertiert. Anschlie&#223;end noch in der Konsole oder in Nautilus die Dateiendung von .mp4 auf .m4b &#228;ndern und mit gtkpod auf den iPod &#252;bertragen. Dort erscheint die Datei unter &#8222;H&#246;rb&#252;cher&#8220;. Die Bookmarkfunktion merkt sich jetzt jedesmal bis zu welcher Stelle man den Titel bereits geh&#246;rt hat und beginnt sp&#228;ter dort auch wieder mit der Wiedergabe.</p>
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		<title>Googlemail To-Do-Liste</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2005 08:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anleitungen/Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch mit Googlemail kann man einfache To-Do-Listen f&#252;hren. Dabei nutzt man den Umstand aus, da&#223; Googles Maildienst in Bezug auf die Emailadresse des Empf&#228;ngers sehr flexibel ist. Lautet die eigentliche Emailadresse &#8222;meinname@googlemail.com&#8220;, so wird auch &#8222;meinname+sehrwichtig@googlemail.com&#8220; richtig zugestellt. F&#252;r unsere To-Do-Liste richtet man sich am besten ein Label &#8222;TODO&#8220; ein. Aufgaben, die in der To-Do-Liste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch mit Googlemail kann man einfache To-Do-Listen f&#252;hren. Dabei nutzt man den Umstand aus, da&#223; Googles Maildienst in Bezug auf die Emailadresse des Empf&#228;ngers sehr flexibel ist. Lautet die eigentliche Emailadresse &#8222;meinname@googlemail.com&#8220;, so wird auch &#8222;meinname+sehrwichtig@googlemail.com&#8220; richtig zugestellt.<br />
F&#252;r unsere To-Do-Liste richtet man sich am besten ein Label &#8222;TODO&#8220; ein. Aufgaben, die in der To-Do-Liste erscheinen sollen, sendet man dann einfach per Email an seine eigene Googlemail-Adresse mit einem kleinen Zusatz: &#8222;meinname+todo@googlemail.com&#8220;. Damit die Aufgaben auch unter dem Label &#8222;TODO&#8220; eingeordnet werden, legen wir jetzt noch einen Filter an. Im &#8222;An:&#8220;-Feld tragen wir &#8222;+TODO&#8220; ein und als Aktion w&#228;hlen wir das  Zuweisen des Labels &#8222;TODO&#8220; aus. Zweckm&#228;&#223;ig ist es, da&#223; Betreffsfeld f&#252;r die Bezeichnung der Aufgabe zu nutzen und weiterf&#252;hrende Notizen in den Nachrichtentext zu schreiben.   </p>
<p>Falls jemand noch einen Googlemail-Account braucht, um das hier nachzuvollziehen, dann einfach <a href="mailto:weblars@gmail.com">per Mail</a> oder Kommentar bei mir melden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mozilla Calendar/Sunbird mit WebDAV</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2005/01/21/mozilla-calendarsunbird-mit-webdav/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2005 17:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen/Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[kalender]]></category>
		<category><![CDATA[mozilla]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[sunbird]]></category>
		<category><![CDATA[webdav]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kalenderprojekt der Mozilla Foundation steht in einer Standalone-Version f&#252;r alle wichtigen Betriebssysteme oder als Erweiterung f&#252;r Firefox/Thunderbird/Mozilla zu Verf&#252;gung. Obwohl sich Calendar noch in einer fr&#252;hen Entwicklungsphase befindet l&#228;sst es sich schon recht gut zur Terminverwaltung nutzen. F&#252;r mich besonders interessant ist dabei die M&#246;glichkeit, Termine auf einem WebDAV-Server zu speichern, und gemeinsam auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.mozilla.org/projects/calendar/">Kalenderprojekt</a> der <a href="http://www.mozilla.org">Mozilla Foundation</a> steht in einer <a href="http://www.mozilla.org/projects/calendar/sunbird.html">Standalone-Version</a> f&#252;r alle wichtigen Betriebssysteme oder als <a href="http://www.mozilla.org/projects/calendar/download.html">Erweiterung</a> f&#252;r Firefox/Thunderbird/Mozilla zu Verf&#252;gung. Obwohl sich Calendar noch in einer fr&#252;hen Entwicklungsphase befindet l&#228;sst es sich schon recht gut zur Terminverwaltung nutzen. </p>
<p>F&#252;r mich besonders interessant ist dabei die M&#246;glichkeit, Termine auf einem WebDAV-Server zu speichern, und gemeinsam auf verschiedenen Computern unter verschiedenen Betriebssystemen zu nutzen. Am Beispiel des WebDAV-Zugangs von <a href="http://www.gmx.de">GMX</a> gibt es hier ein kleines How-To. Zum Vergr&#246;&#223;ern einfach die Screenshots anklicken.</p>
<p><span id="more-136"></span></p>
<p>1. Unter dem Karteikartenreiter &#8222;Calendars&#8220; den Kalender ausw&#228;hlen, den man auf den WebDAV-Server hochladen m&#246;chte (gegebenenfalls vorher neuen Kalender erstellen) und mit der rechten Maustaste anklicken. &#8222;Publish Entire Calendar&#8220; ausw&#228;hlen.</p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/sunbird1.jpg" rel="lightbox"><img class="center" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/thumb-sunbird1.jpg" width="400" height="300" alt="" /></a></p>
<div class="center" style="padding:20px 0px;"><!--adsense#weblars_Artikel_klein--></div>
<p>2. Im Pop-Up-Fenster die URL f&#252;r den Speicherort des Kalenders eingeben. Im Falle des GMX-WebDAV-Servers ist das: https://mediacenter.gmx.net/termine.ics (nat&#252;rlich kann man termine auch durch einen beliebigen anderen Namen ersetzen&#8230;).</p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/sunbird2b.jpg" rel="lightbox"><img class="center" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_sunbird2b.jpg" width="400" height="300" alt="" title=""  /></a></p>
<p>3. Nach einem Klick auf &#8222;Publish&#8220; werden Benutzername und Passwort abgefragt. Hier m&#252;ssen GMX-Kundennummer und das zugeh&#246;rige Passwort angegeben werden. Jetzt wird der ausgew&#228;hlte Kalender auf den WebDAV-Server hochgeladen.</p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/sunbird3.jpg" rel="lightbox"><img class="center" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/thumb-sunbird3.jpg" width="400" height="300" alt="" /></a></p>
<p>4.  Um diesen Kalender f&#252;r die Terminverwaltung in Calendar/Sunbird benutzen zu k&#246;nnen, w&#228;hlen wir &#8222;Subscribe to remote calendar&#8220; aus dem &#8222;File&#8220;-Men&#252;. </p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/sunbird4.jpg" rel="lightbox"><img class="center" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/thumb-sunbird4.jpg" width="400" height="300" alt="" /></a></p>
<p>5. Wir geben dem Kalender eine Bezeichnung, z.B. &#8222;Remote-Kalender&#8220;, w&#228;hlen eine Farbe, mit der Termine dieses Kalenders gekennzeichnet werden sollen und geben den Speicherort der ICS-Datei an (in unserem Beispiel also https://mediacenter.gmx.net/termine.ics). Au&#223;erdem setzen wir einen Haken vor die Frage &#8222;Automatically publish your changes to remote calendar?&#8220;. Damit werden &#196;nderungen am Kalender automatisch mit dem Remote-Kalender auf dem Server abgeglichen.</p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/sunbird5b.jpg" rel="lightbox"><img class="center" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_sunbird5b.jpg" width="400" height="300" alt="" title=""  /></a></p>
<p>6. Fertig! Die Termine des Remote-Kalender erscheinen im Calendar/Sunbird.</p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/sunbird6.jpg" rel="lightbox"><img class="center" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/thumb-sunbird6.jpg" width="400" height="300" alt="" /></a></p>
<p>Praktischerweise gibt es Remote-Kalender mit Feiertagsterminen f&#252;r diverse L&#228;nder auf den Servern des Calendar-Projektes. Diese werden ebenfalls &#252;ber &#8222;Subscribe to remote calendar&#8220; eingebunden. Links zu den entsprechenden ICS-Dateien befinden sich <a href="http://www.mozilla.org/projects/calendar/holidays.html">hier</a>.</p>
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		<title>Mit Firefox per Du</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2004/11/22/mit-firefox-per-du/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2004 11:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitungen/Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>
		<category><![CDATA[firefox]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Verweis auf diese Seite kann einem unter Umst&#228;nden sehr viel M&#252;he ersparen Die Anleitung Mit Firefox per Du &#8211; 11 Kapitel einer Browser-Freundschaft wendet sich an Einsteiger, die wenig Erfahrung mit Browsern ?? und dem Internet haben. Schritt f&#252;r Schritt lernen Sie wichtige Funktionen von Firefox auf Windows kennen. Danach surfen Sie sicherer, komfortabel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Verweis auf <a href="http://segert.net/firefox-anleitung/index.html">diese</a> Seite kann einem unter Umst&#228;nden sehr viel M&#252;he ersparen <img src='http://blog.weblars.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>Die Anleitung Mit Firefox per Du &#8211; 11 Kapitel einer Browser-Freundschaft wendet sich an Einsteiger, die wenig Erfahrung mit Browsern ?? und dem Internet haben. Schritt f&#252;r Schritt lernen Sie wichtige Funktionen von Firefox auf Windows kennen. Danach surfen Sie sicherer, komfortabel und schnell durch das Internet und sind unabh&#228;ngig vom Internet Explorer. Das Sch&#246;ne: Firefox kostet Sie keinen Cent. </p></blockquote>
<p>(Quelle: <a href="http://segert.net/firefox-anleitung/index.html">Ralph Segert</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Firefox 0.9: Remote-Bug umgehen (Linux)</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2004/06/16/firefox-remote-bug-umgehen/</link>
		<comments>http://blog.weblars.de/wp/archives/2004/06/16/firefox-remote-bug-umgehen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2004 07:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitungen/Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[firefox]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Links in meinem RSS-Reader beim Anklicken in einem neuen Browser-Tab &#246;ffnen zu k&#246;nnen, habe ich bisher ein kleines Skript benutzt, das die remote-Funktion von Firefox einsetzt. In der neuen Version 0.9 scheint es jedoch Probleme mit eben dieser Funktion zu geben. Der Befehl ./firefox -remote "openURL("http://web.de",new-tab)" sollte eigentlich die Web.de-Seite in einem neuen Tab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Links in meinem <a href="http://liferea.sourceforge.net/">RSS-Reader</a> beim Anklicken in einem neuen Browser-Tab &#246;ffnen zu k&#246;nnen, habe ich bisher ein kleines Skript benutzt, das die remote-Funktion von <a href="http://www.mozilla.org/products/firefox/">Firefox</a> einsetzt. In der neuen Version 0.9 scheint es jedoch Probleme mit eben dieser Funktion zu geben. Der Befehl</p>
<p><code> ./firefox -remote "openURL("http://web.de",new-tab)"</code></p>
<p>sollte eigentlich die <a href="http://web.de">Web.de-Seite</a> in einem neuen Tab des laufenden Firefox &#246;ffen, liefert aber die Fehlermeldung
<p><code>Error: No running window found</code></p>
<p>Die Remote-Funktion erkennt also offenbar eine laufende Instanz des Browsers nicht mehr.</p>
<p>Inzwischen gibt es einen <a href="http://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=246168">Workaround</a> f&#252;r den Bug. Mit dieser &#196;nderung l&#228;uft mein Start-Skript auch wieder:</p>
<p><code><br />
#!/bin/bash<br />
MOZILLA=/pfad/zu/firefox/firefox<br />
if ($MOZILLA -a firefox -remote "ping()"); then<br />
        $MOZILLA -a firefox -remote "openURL("$1",new-tab)"<br />
else<br />
        $MOZILLA $1<br />
fi<br />
</code></p>
<p>Dabei wurde der Befehl
<p><code>firefox -remote "..."</code></p>
<p> durch
<p><code>firefox -a firefox -remote "..."</code></p>
<p> ersetzt.</p>
<p>Gibt man jetzt z.B. in Liferea
<p><code>/Pfad/zum/Skript/feed.sh %s</code></p>
<p> als Browser-Befehl an, wird Firefox gestartet, solange dieser noch nicht ge&#246;ffnet ist. Andernfalls wird der aufgerufene Link in einem neuen Tab ge&#246;ffnet.</p>
<p><strong>Update:</strong></p>
<p>Mein Weblog-Skript, <a href="http://www.wordpress.org">WordPress</a>, ersetzt die einfachen geraden Anf&#252;hrungszeichen durch typografische. Daher funktioniert das o.a. Skript zun&#228;chst nicht, wenn man es einfach per Copy &#038; Paste &#252;bernimmt. Nachtr&#228;glich sollten daher noch alle Anf&#252;hrungszeichen im Quelltext durch die einfache gerade Form ersetzt werden. Dann m&#252;sste es problemlos funktionieren.</p>
]]></content:encoded>
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