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	<title>weblars.de / blog &#187; Anleitungen/Tipps</title>
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		<title>Firefox: Suche mit Schl&#252;sselw&#246;rtern</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2007 07:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielen Nutzern ist nicht bekannt, dass Firefox eine sehr komfortable und flexible M&#246;glichkeit bietet, verschiedene Suchfelder direkt aus dem Browser aufzurufen. Nehmen wir mal diese Seite als Beispiel. Ich durchsuche manchmal mein eigenes Blog weil ich etwas vergessen habe aber noch wei&#223;, da&#223; ich mal dar&#252;ber gebloggt habe. Es ist nat&#252;rlich kein gro&#223;es Problem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Nutzern ist nicht bekannt, dass Firefox eine sehr komfortable und flexible M&#246;glichkeit bietet, verschiedene Suchfelder direkt aus dem Browser aufzurufen. Nehmen wir mal <a href="log.weblars.de">diese Seite</a> als Beispiel.<br />
Ich durchsuche manchmal mein eigenes Blog weil ich etwas vergessen habe aber noch wei&#223;, da&#223; ich mal dar&#252;ber gebloggt habe. Es ist nat&#252;rlich kein gro&#223;es Problem die Seite aufzurufen, zum Suchfeld unten links zu navigieren und dort meinen Suchbegriff einzutragen. Das ganze geht aber auch einfacher.</p>
<p>Dazu klickt man mit der rechten Maustaste in das Suchfeld und w&#228;hlt &#8222;Ein Schl&#252;sselwort f&#252;r diese Suche hinzuf&#252;gen&#8230;&#8220;. Man kann dann ein Lesezeichen anlegen und diesem ein Schl&#252;sselwort zuweisen. Hier habe ich das Lesezeichen &#8222;blog.weblars.de&#8220; genannt und das Schl&#252;sselwort &#8222;lars&#8220; eingetragen.</p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/keyword1.jpg" title="Firefox: Suche mit Schl&#252;sselwort" rel="lightbox[keyword]"><img class="border" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_keyword1.jpg" width="200" height="142" alt="" title=""  /></a><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/keyword2.jpg" title="Firefox: Suche mit Schl&#252;sselwort" rel="lightbox[keyword]"><img class="border" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_keyword2.jpg" width="200" height="93" alt="" title=""  /></a></p>
<p>Will ich jetzt in meinem Blog z.B. nach dem Begriff &#8222;Truecrypt&#8220; suchen, gebe ich einfach &#8222;lars truecrypt&#8220; in die Adresszeile des Browsers ein und lande direkt auf der Suchergebnisseite.</p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/keyword3.jpg" title="Firefox: Suche mit Schl&#252;sselwort" rel="lightbox[keyword]"><img class="border" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_keyword3.jpg" width="200" height="29" alt="" title=""  /></a><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/keyword4.jpg" title="Firefox: Suche mit Schl&#252;sselwort" rel="lightbox[keyword]"><img class="border" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_keyword4.jpg" width="200" height="84" alt="" title=""  /></a></p>
<p>Zugegeben, mein Blog ist auch nur von begrenztem Nutzen. Nat&#252;rlich kann man aber mit der selben Vorgehensweise auch die Google-Suche, Wikipedia, Amazon u.&#228;. sehr einfach direkt aus der Adresszeile des Browsers aufrufen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verschl&#252;sselung von Daten auf USB-Sticks: Truecrypt</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Aug 2006 11:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen/Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[verschluesselung]]></category>

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		<description><![CDATA[USB-Sticks sind ja mittlerweile so billig geworden, da&#223; sie die universale mobile Speicherl&#246;sung darstellen. Es ist einfach praktisch wichtige Dokumente und Dateien st&#228;ndig parat zu haben. Problematisch wird es aber, wenn der Minispeicher verloren geht und/oder in falsche H&#228;nde ger&#228;t. Sensible Daten sollte man daher nur verschl&#252;sselt auf dem USB-Stick ablegen. Einzelne Dateien lassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/usb_lock.gif" width="185" height="134" alt="" title="" />USB-Sticks sind ja mittlerweile so billig geworden, da&#223; sie <em>die</em> universale mobile Speicherl&#246;sung darstellen. Es ist einfach praktisch wichtige Dokumente und Dateien st&#228;ndig parat zu haben. Problematisch wird es aber, wenn der Minispeicher verloren geht und/oder in falsche H&#228;nde ger&#228;t. Sensible Daten sollte man daher nur verschl&#252;sselt auf dem USB-Stick ablegen. </p>
<p>Einzelne Dateien lassen sich problemlos z.B. mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GnuPG">GnuPG</a> verschl&#252;sseln. Praktischer ist es allerdings, einen verschl&#252;sselten Container anzulegen, der alle darin gespeicherten Daten sch&#252;tzt. Eine M&#246;glichkeit, dies zu erreichen, bietet <a href="http://www.truecrypt.org/">Truecrypt</a>. </p>
<p>F&#252;r Linux steht Truecrypt derzeit nur als Kommandozeilentool zur Verf&#252;gung. Im Wiki von <a href="http://www.ubuntuusers.de">ubuntuusers.de</a> gibt es aber eine gute <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/TrueCrypt">Anleitung</a> zur Einrichtung eines verschl&#252;sselten Datencontainers z.B. auf einem USB-Stick.<br />
Auf den ersten Blick wirkt die Installation von Truecrypt dort etwas kompliziert, da auch die Installation aus den Quelltexten geschildert wird. Benutzer von Dapper Drake m&#252;ssen sich aber nur mit den Abschnitten &#8222;Installation mittels deb-Paket&#8220; und &#8222;TrueCrypt verwenden&#8220; n&#228;her besch&#228;ftigen. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Windows-Taste umfunktionieren</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/08/11/windows-taste-umfunktionieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Aug 2006 10:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[tastaturbelegung]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8222;Windows-Taste&#8220;, die auf den meisten Tastaturen zu finden ist, fristet unter Linux ein trauriges Dasein. Es bietet sich also an, die Taste nach eigenen W&#252;nschen mit einer Funktion zu belegen. Unter Gnome ist das sehr einfach. Der Einstellungsdialog befindet sich unter System -> Einstellungen -> Tastenkombinationen. Auf meinem Rechner habe ich &#8222;Alle Fenster verbergen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/wintaste.jpg" width="250" height="198" alt="" title="" />Die &#8222;Windows-Taste&#8220;, die auf den meisten Tastaturen zu finden ist, fristet unter Linux ein trauriges Dasein. Es bietet sich also an, die Taste nach eigenen W&#252;nschen mit einer Funktion zu belegen. Unter Gnome ist das sehr einfach. Der Einstellungsdialog befindet sich unter System -> Einstellungen -> Tastenkombinationen. </p>
<p>Auf meinem Rechner habe ich &#8222;Alle Fenster verbergen und den Desktop fokussieren&#8220; mit der linken Win-Taste verkn&#252;pft. Dazu einfach die gew&#252;nschte Aktion anklicken und anschlie&#223;end die Taste bzw. Tastenkombination dr&#252;cken, die mit der Aktion belegt werden soll (hier also die linke Windows-Taste). Die rechte Win-Taste schaltet bei mir den Vollbildmodus ein und aus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Distraction-free-writing-Alternative</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/08/10/konzentration-auf-das-wesentliche-alternativ/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Aug 2006 06:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Writeroom geht ja schon seit einiger Zeit durch die Blogs. Ich habe f&#252;r Linux auch eine Alternativl&#246;sung vorgestellt. Allerdings ist es schon widerspr&#252;chlich, Open Office f&#252;r eine m&#246;glichst simple und ablenkungsfreie Schreibl&#246;sung einzusetzen. Daher m&#246;chte ich hier eine weitere Alternative f&#252;r den Linuxdesktop vorstellen. Diesmal verwende ich das Gnome Terminal und einen einfachen Texteditor, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/writeroom_linux.jpg" title="Das Endergebnis" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_writeroom_linux.jpg" width="150" height="120" alt="" title=""  /></a><a href="http://www.hogbaysoftware.com/product/writeroom">Writeroom</a> geht ja schon seit einiger Zeit durch die Blogs. Ich habe f&#252;r Linux auch <a href="http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/07/01/konzentration-auf-das-wesentliche/">eine Alternativl&#246;sung vorgestellt</a>. Allerdings ist es schon widerspr&#252;chlich, Open Office f&#252;r eine m&#246;glichst simple und ablenkungsfreie Schreibl&#246;sung einzusetzen. Daher m&#246;chte ich hier eine weitere Alternative f&#252;r den Linuxdesktop vorstellen. Diesmal verwende ich das Gnome Terminal und einen einfachen Texteditor, wie z.B. nano. Der Trick besteht darin, ein Terminal im Vollbildmodus auszuf&#252;hren und das gew&#252;nschte Erscheinungsbild in einem Profil festzulegen. </p>
<p>Ich habe mir dazu ein neues Terminal-Profil &#8222;writeroom&#8220; (Bearbeiten -> Profile -> Neu) angelegt, die Hintergrundfarbe auf schwarz und die Textfarbe auf gr&#252;n eingestellt. Als Schriftart kommt Bitstream Vera Sans Monospace zum Einsatz. Rollbalken und Men&#252;zeile sind deaktiviert. </p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Profil_bearbeiten.jpg" title="Profil anlegen" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Profil_bearbeiten.jpg" width="150" height="115" alt="" title=""  /></a><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Profil_bearbeiten_2.jpg" title="Profil anlegen" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Profil_bearbeiten_2.jpg" width="150" height="115" alt="" title=""  /></a><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Profil_bearbeiten_3.jpg" title="Profil anlegen" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft"src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Profil_bearbeiten_3.jpg" width="150" height="115" alt="" title=""  /></a><br style="clear:left;" /></p>
<p>Der Editor nano kommt von Hause aus auch recht spartanisch daher. Zus&#228;tzlich kann man mit Meta-X (Alt-X) den Hilfetext am unteren Bildschirmrand ausblenden. Es bleibt dann nur die Titelzeile und eine Statuszeile am unteren Bildschirmrand &#252;brig. Der restliche Bildschirm steht als Bearbeitungsfl&#228;che zur Verf&#252;gung. Der Einfachheit halber sollte man sich f&#252;r den eigenen &#8222;writeroom&#8220; eine Verkn&#252;pfung auf dem Desktop anlegen. Dazu w&#228;hlt man nach einem Klick mit der rechten Maustaste &#8222;Starter anlegen&#8220;. In die Zeile &#8222;Befehl&#8220; tr&#228;gt man ein: </p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Starter_anlegen.jpg" title="Starter anlegen" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Starter_anlegen.jpg" width="150" height="100" alt="" title=""  /></a><code>gnome-terminal --window-with-profile-internal-id=writeroom --full-screen --hide-menubar --execute nano</code> <br style="clear:left;" /></p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/dfree48x48.png" title="{nolb}"><img class="alignright" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/dfree48.png" width="48" height="48" alt="" title="" /></a>Au&#223;erdem muss das H&#228;kchen bei &#8222;Im Terminal ausf&#252;hren&#8220; gesetzt sein. Ich habe mir noch ein eigenes Symbol f&#252;r die Verkn&#252;pfung angelegt. Das muss aber nat&#252;rlich nicht sein. </p>
<p>Ein Doppelklick auf den neuen Starter &#246;ffnet dann ein Terminal im Vollbildmodus und f&#252;hrt den Editor aus. </p>
<p>Wer mehr Ablenkung beim Schreiben vertr&#228;gt kann die Transparenz des Terminals im &#8222;writeroom&#8220;-Profil &#228;ndern. Mit einem passenden Desktop-Hintergrund macht das Schreiben dann vielleicht auch mehr Spa&#223;.</p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Profil_bearbeiten_trans.jpg" title="Transparentes Terminal" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Profil_bearbeiten_trans.jpg" width="150" height="115" alt="" title=""  /></a><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/writeroom_linux_trans.jpg" title="'writeroom' mit Durchblick" rel="lightbox[writeroomnano]"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_writeroom_linux_trans.jpg" width="150" height="120" alt="" title=""  /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Listen &#8211; Eine Alternative zu Amarok?!</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/07/21/listen-eine-alternative-zu-amarok/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jul 2006 09:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Amarok konnte ich mich nie richtig anfreunden. Als Gnome-Nutzer war mir die Jukebox-Software einfach zu sperrig. Beim Starten mussten erstmal zig KDE-Bibliotheken nachgeladen werden. Im Betrieb erschien mir Amarok dann auch nicht sehr performant. Nach einem mehrt&#228;gigen Test mit Problemen beim Einlesen meiner MP3-Bibliothek, mehreren Programmabst&#252;rzen und l&#228;ngeren Wartezeiten flog das Teil wieder von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/194621324_01edc64e75.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_194621324_01edc64e75.jpg" width="150" height="87" alt="" title=""  />Mit </a><a href="http://amarok.kde.org/">Amarok</a> konnte ich mich nie richtig anfreunden. Als Gnome-Nutzer war mir die Jukebox-Software einfach zu sperrig. Beim Starten mussten erstmal zig KDE-Bibliotheken nachgeladen werden. Im Betrieb erschien mir Amarok dann auch nicht sehr performant. Nach einem mehrt&#228;gigen Test mit Problemen beim Einlesen meiner MP3-Bibliothek, mehreren Programmabst&#252;rzen und l&#228;ngeren Wartezeiten flog das Teil wieder von meiner Festplatte.</p>
<p><a href="http://listengnome.free.fr/">Listen</a> k&#246;nnte jetzt aber l&#228;nger auf der Magnetscheibe verweilen. Die Software f&#252;r den Gnome-Desktop lehnt sich in Funktionsumfang und Benutzeroberfl&#228;che an Amarok an. Die Performance erscheint mir zufriedenstellend. Mein MP3-Verzeichnis liess sich schnell und anstandslos einlesen. Programmabst&#252;rze sind bisher nicht zu verzeichnen.<br />
Zur Zeit befindet sich Listen noch in einem relativ fr&#252;hen Entwicklungsstadium, d.h. noch nicht alle geplanten Funktionen sind implementiert. Trotzdem kann sich die Featureliste schon sehen lassen:</p>
<p><span id="more-411"></span></p>
<blockquote><p>With listen you can</p>
<ul>
<li>Play your favorite songs</li>
<li>Manage your library</li>
<li>Manage your ipod</li>
<li>Manage your podcast</li>
<li>Make playlists</li>
<li>Automatically or manually download album covers</li>
<li>Automatically synchronize album covers with iPod</li>
<li>Easily burn an audio CD</li>
<li>Directly get informations from wikipedia when you play a song</li>
<li>See the lyrics of a song</li>
<li>Have statistics about your favorite songs, albums or artists</li>
<li>Listen to web radio</li>
<li>Submit your songs to Audioscrobbler</li>
<li>Quick access to last.fm related file</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Zukunftsmusik sind noch</p>
<blockquote>
<ul>
<li>Listen And Rip Audio CDs</li>
<li>Browse and listen songs on a DAAP share</li>
<li>Share you library via a DAAP share</li>
<li>Fill metadata with musicbrainz</li>
<li>Make inteligent playlists</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Insgesamt ist mir Listen schon jetzt sympathischer als Amarok. Auf die weitere Entwicklung des Projekts bin ich gespannt. Bis auf weiteres werde ich Listen jedenfalls als meinen Standardplayer nutzen. </p>
<p>Ubuntu-Nutzern steht ein Repository f&#252;r Dapper Drake zur Verf&#252;gung. Damit gestaltet sich die Installation von Listen einfach:</p>
<p><code>sudo gedit /etc/apt/sources.list</code></p>
<p>Die Zeile </p>
<p><code>deb http://theli.free.fr/packages/dapper/ ./</code></p>
<p>einf&#252;gen und die Datei speichern.</p>
<p><code>sudo apt-get update<br />
sudo apt-get install listen</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fotos auf dem iPod nano?</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/06/05/fotos-auf-dem-ipod-nano/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jun 2006 09:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitungen/Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[foto]]></category>
		<category><![CDATA[ipod]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
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		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher hatte ich die Foto-Funktionen meines iPod nano noch gar nicht genutzt. Ist eben ein nur ein &#8222;nice to have&#8220; bei einem mobilen Musikabspielger&#228;t. In den letzten Tagen habe ich dann doch noch etwas damit herumgespielt. Da ich den iPod beinahe ausschlie&#223;lich an meinem Linuxrechner nutze, hilft mir iTunes nicht wirklich weiter. Kurzes Googeln f&#252;hrte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher hatte ich die Foto-Funktionen meines iPod nano noch gar nicht genutzt. Ist eben ein nur ein &#8222;nice to have&#8220; bei einem mobilen Musikabspielger&#228;t. In den letzten Tagen habe ich dann doch noch etwas damit herumgespielt.</p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/gpixpod.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_gpixpod.jpg" width="200" height="145" alt="" title=""  /></a> Da ich den iPod beinahe ausschlie&#223;lich an meinem Linuxrechner nutze, hilft mir iTunes nicht wirklich weiter. Kurzes Googeln f&#252;hrte mich <a href="http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/01/07/ipod-nano-ubuntu-linux-und-aac/">wieder</a> zu <a href="http://mylinux.suzansworld.com/?p=40">Suzans Artikel</a>. Dort erw&#228;hnt sie in einem Nachtrag das Programm <a href="http://www.gpixpod.org/wordpress/">GPixPod</a>. Das <a href="http://prdownloads.sourceforge.net/gpixpod/gpixpod_0.4.2_all.deb?download">Debian-Paket</a> der aktuellen Version 0.4.2 konnnte ich problemlos auf meinem Dapper-System installieren.<br />
Mit einer von iTunes erstellten Fotodatenbank auf meinem iPod kam das Programm allerdings nicht zurecht. Nachdem ich die alte Datenbank samt der zugeh&#246;rigen Bilder gel&#246;scht und mit GPixPod eine neue Datenbank angelegt hatte, funktionierte die &#220;bertragung  problemlos. </p>
<p>Werde ich jetzt wohl h&#228;ufiger nutzen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu-6.06-Tipps</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/06/02/ubuntu-606-tipps/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jun 2006 10:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anleitungen/Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern wurde ja Ubuntu 6.06 (Dapper Drake) ver&#246;ffentlicht. F&#252;r alle Neueinsteiger oder Wechsler habe ich mal eine kleine Liste von Webseiten zusammengestellt, die sehr n&#252;tzliche Informationen zu Dapper bieten. Unofficial Ubuntu Starter Guides &#8211; Konkrete L&#246;sungswege f&#252;r Installation/Einrichtung des Betriebssystems und gebr&#228;uchlicher Anwendungssoftware (englisch) Prepping Ubuntu for everyday use (englisch) Restricted Formats im Ubuntu-Wiki Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde ja Ubuntu 6.06 (Dapper Drake) ver&#246;ffentlicht. F&#252;r alle Neueinsteiger oder Wechsler habe ich mal eine kleine Liste von Webseiten zusammengestellt, die sehr n&#252;tzliche Informationen zu Dapper bieten. </p>
<ul>
<li><a href="http://easylinux.info/wiki/Ubuntu_dapper">Unofficial Ubuntu</a> <a href="http://www.krazypenguin.net/Ubuntu_Dapper_Drake_6.06_Guide">Starter Guides</a> &#8211; Konkrete L&#246;sungswege f&#252;r Installation/Einrichtung des Betriebssystems und gebr&#228;uchlicher Anwendungssoftware (englisch)</li>
<li><a href="http://www.beginningubuntu.com/dapper_tips.html">Prepping Ubuntu for everyday use</a> (englisch)</li>
<li><a href="https://wiki.ubuntu.com/RestrictedFormats#head-a57167a3ce442dc52d9b05e46a14503330d4e970">Restricted Formats</a> im <a href="https://wiki.ubuntu.com/UserDocumentation">Ubuntu-Wiki</a><br />
Aus rechtlichen Gr&#252;nden bietet Ubuntu nach der Standardinstallation z.B. keine Unterst&#252;tzung f&#252;r MP3-Dateien. In diesem Guide wird alles notwendige beschrieben, um hier Abhilfe zu schaffen (englisch).</li>
<li><a href="http://www.ubuntuforums.org">ubuntuforums.org</a> &#8211; Das offizielle, englischsprachige Benutzerforum</li>
<li><a href="http://www.ubuntuusers.de">ubuntuusers.de</a> &#8211; Deutschsprachige Ubuntu-Community (<a href="http://forum.ubuntuusers.de/">Forum</a>, <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/">Wiki</a>)</li>
<li><a href="http://www.ubuntu-forum.de">ubuntu-forum.de</a></li>
<li><a href="http://www.elyps.de/books.html">E-Books zu Ubuntu-Linux</a></li>
</ul>
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		<title>Konvertierung von Flac-Dateien ins MP3-Format</title>
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		<pubDate>Fri, 26 May 2006 09:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine CD-Sammlung habe ich verlustfrei im FLAC-Format auf dem Rechner archiviert. Sehr einfach geht das z.B. mit dem Sound Juicer. Einfach unter Bearbeiten -> Einstellungen das Ausgabeformat &#8222;CD-Qualit&#228;t, verlustfrei (FLAC-Audio)&#8220; ausw&#228;hlen. Da der iPod nano dieses Format nicht abspielen kann, ben&#246;tige ich f&#252;r den mobilen Musikgenu&#223; noch Kopien im MP3-Format. Ich stelle in diesem Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine CD-Sammlung habe ich verlustfrei im FLAC-Format auf dem Rechner archiviert. Sehr einfach geht das z.B. mit dem Sound Juicer. Einfach unter Bearbeiten -> Einstellungen das Ausgabeformat &#8222;CD-Qualit&#228;t, verlustfrei (FLAC-Audio)&#8220; ausw&#228;hlen. </p>
<p>Da der iPod nano dieses Format nicht abspielen kann, ben&#246;tige ich f&#252;r den mobilen Musikgenu&#223; noch Kopien im MP3-Format. Ich stelle in diesem Beitrag eine einfache L&#246;sung f&#252;r das Problem vor. Zum Einsatz kommt dabei ein kleines Skript. Flac2lame.sh erzeugt MP3- aus FLAC-Dateien und &#252;bernimmt dabei die Metainformationen (Titel, Interpret etc.).</p>
<p>Zun&#228;chst ben&#246;tigen wir das flac2lame-Skript (Download z.B. <a href="http://mpeters.us/linux/no_drm.php">hier</a>).<br />
Dazu &#246;ffnen wir ein Terminal und geben ein:</p>
<p><code>cd ~/bin<br />
wget http://mpeters.us/linux/flac2lame.sh</code></p>
<p>Anschlie&#223;end machen wir das Skript mit <code>chmod +x flac2lame.sh</code> ausf&#252;hrbar.<br />
Die Anwendung von flac2lame gestaltet sich sehr einfach. Nehmen wir an, eine im Flac-Format gerippte CD befindet sich im Verzeichnis <code>~/Musik/CD1</code>. Der Aufruf von <code>flac2lame.sh ~/Musik/CD1</code> startet die Konvertierung. Die MP3-Dateien werden dann ebenfalls in das Verzeichnis <code>~/Musik/CD1</code> geschrieben. Dabei bleiben die Flac-Dateien erhalten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gestalten einer Wiese mit The Gimp</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 20:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen/Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[gimp]]></category>
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		<category><![CDATA[software]]></category>
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		<description><![CDATA[Manuela Hoffmann zeigt in einem gut gemachten Video-Tutorial auf screenz.de &#8222;wie man mittels Photoshop eine Wiese mit realistisch wirkendem Gras gestalten kann&#8220;. Auch mit The GIMP l&#228;sst sich ein &#228;hnlicher Effekt erzeugen. Zugegeben, Gimp ist bei weitem nicht so komfortabel wie Photoshop, daf&#252;r aber auch wesentlich erschwinglicher. F&#252;r die Gestaltung einer Wiese mit The GIMP [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pixelgraphix.de">Manuela Hoffmann</a> zeigt in einem gut gemachten Video-Tutorial auf <a href="http://www.screenz.de">screenz.de</a> <a href="http://www.screenz.de/2006-04/wie-man-eine-wiese-gras-in-photoshop-gestalten-kann/">&#8222;wie man mittels Photoshop eine Wiese mit realistisch wirkendem Gras gestalten kann&#8220;</a>. </p>
<p>Auch mit <a href="http://www.gimp.org">The GIMP</a> l&#228;sst sich ein &#228;hnlicher Effekt erzeugen. Zugegeben, Gimp ist bei weitem nicht so komfortabel wie Photoshop, daf&#252;r aber auch wesentlich erschwinglicher.</p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/gimp_gras_2.jpg" title="Pinselpalette" rel="lightbox"><img class="alignright" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_gimp_gras_2.jpg" width="131" height="150" alt="Pinselpalette" title="Pinselpalette"  /></a>F&#252;r die Gestaltung einer Wiese mit The GIMP greife ich auf die Graspinsel von <a href="http://www.deviantart.com/deviation/6417418/">duskblue</a> (<a href="http://home.tele2.fr/auroreblender/resources_en.html">Website</a>) zur&#252;ck. Die Pinseldateien m&#252;ssen zun&#228;chst in das entsprechende Verzeichnis von Gimp kopiert werden. Unter Linux ist das <code>~/gimp-2.2/brushes/</code>. Nach dem Starten des Bildbearbeitungsprogramms stehen die neuen Pinselspitzen zur Verf&#252;gung. </p>
<p>Prinzipiell kann man dann die einzelnen Schritte des Video-Tutorials nachvollziehen. Leider sind die Konfigurationsm&#246;glickeiten f&#252;r das Gras-Pinselwerkzeug in Gimp sehr beschr&#228;nkt. Daher ist mehr Handarbeit n&#246;tig. Immerhin stehen aber mehrere Pinselspitzen zur Verf&#252;gung, die Grashalme in verschiedenen Orientierungen und L&#228;ngen erzeugen k&#246;nnen (siehe rote Hervorhebung im Screenshot). Hier hilft nur Ausprobieren.</p>
<p><a href="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/Osterwiese.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft" src="http://blog.weblars.de/wp/wp-content/images/_Osterwiese.jpg" width="250" height="178" alt="Osterwiese" title="Osterwiese"  /></a>In wenigen Minuten gelangt man aber auch mit Gimp zu recht ansehnlichen Ergebnissen.</p>
<p>Zur Darstellung eines bew&#246;lkten Himmels f&#252;r den Bildhintergrund gibt es <a href="http://www.frakes.de/gimp-tutorials/verschiedenes/himmelundwolken.html">hier ein Tutorial</a>. Die Schmetterlinge wurden mit einer <a href="http://www.deviantart.com/deviation/25814570/">Pinselspitze</a> von <a href="http://firedragoness.deviantart.com/">FireDragoness</a> erzeugt. Hase und Blumen stammen von <a href="http://www.openclipart.org">openclipart.org</a>.</p>
<p><em>Nachtrag (24.04.2006):</em> <a href="http://www.deviantart.com/deviation/32281983/">Hier</a> gibt es weitere Graspinselspitzen f&#252;r Gimp.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>iPod nano, Ubuntu-Linux und AAC</title>
		<link>http://blog.weblars.de/wp/archives/2006/01/07/ipod-nano-ubuntu-linux-und-aac/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2006 09:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor Weihnachten habe ich mir einen iPod nano geschenkt. Das neue Spielzeug musste selbstverst&#228;ndlich sofort mit Musik bef&#252;llt werden. Seit einiger Zeit setze ich auf meinem Computer (fast) ausschlie&#223;lich Ubuntu Linux ein. Daher war ich auf der Suche nach einer entsprechenden Software f&#252;r Linux. Nach kurzer Recherche und einigem Ausprobieren fand ich auch eine zufriedenstellende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Weihnachten habe ich mir einen iPod nano geschenkt. Das neue Spielzeug musste selbstverst&#228;ndlich sofort mit Musik bef&#252;llt werden. Seit einiger Zeit setze ich auf meinem Computer (fast) ausschlie&#223;lich <a href="http://www.ubuntulinux.org">Ubuntu Linux</a> ein. Daher war ich auf der Suche nach einer entsprechenden Software f&#252;r Linux. Nach kurzer Recherche und einigem Ausprobieren fand ich auch eine zufriedenstellende L&#246;sung. Nat&#252;rlich hatte ich geplant, ein kurzes How-To f&#252;rs Blog zu schreiben. Leider ist es bei dem Plan geblieben&#8230;</p>
<p><a href="http://www.suzansworld.com">Suzan</a> ist mir inzwischen zuvorgekommen und hat einen <a href="http://mylinux.suzansworld.com/?p=40">umfangreichen Beitrag zum Thema</a> ver&#246;ffentlicht. Sie stellt verschiedene Softwarel&#246;sungen f&#252;r die &#220;bertragung von Musik zum iPod vor und gibt eine Anleitung zur erfolgreichen Installation. </p>
<p>Ich kann mich ihrem Fazit nur anschlie&#223;en. <a href="http://www.gtkpod.org/about.html">gtkpod</a> erscheint mir derzeit auch als beste L&#246;sung f&#252;r die Kommunikation mit dem iPod nano. Die &#220;bertragung der MP3-Dateien funktioniert problemlos, die Software kommt mit Playlisten zurecht und kann Albumcover &#252;bertragen.</p>
<p>Bei der Installation von gtkpod bin ich ebenfalls so vorgegangen, wie Suzan es <a href="http://mylinux.suzansworld.com/?p=40">hier</a> beschreibt (runterscrollen bis &#8222;Aktuellen gtkpod (im Moment 0.99.2) installieren&#8220;). </p>
<p>Gestern ergab sich aber ein neues Problem.<br />
Ich wollte ein H&#246;rbuch im MP3-Format so konvertieren, da&#223; ich die praktische Bookmarkfunktion f&#252;r H&#246;rbucher auf dem iPod nutzen kann. Das ist eigentlich problemlos m&#246;glich. MP3-Datei in AAC konvertieren, Dateiendung in .m4b &#228;ndern, fertig. Leider lie&#223; sich die m4b-Datei nicht mit gtkpod auf den iPod &#252;bertragen, da das Programm <em>ohne AAC-Unterst&#252;tzung</em> kompiliert wurde.</p>
<p><span id="more-327"></span></p>
<p>Die Statusmeldungen bei ./configure liessen darauf schlie&#223;en, da&#223; die Datei mp4.h fehlte. Diese geh&#246;rt aber zum Paket libmp4v2-0 und war auch korrekt installiert. Ich konnte auch nach einigem Herumprobieren gtkpod nicht mit AAC-Unterst&#252;tzung kompilieren. Eine Google- und Forensuche f&#252;hrte mich zu <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=84274&#038;highlight=libmp4v2  ">verschiedenen</a> <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=89414&#038;page=3&#038;highlight=mp4.h">Threads</a> im englischsprachigen Ubuntuforum mit dem Hinweis, da&#223; das libmp4v2-0-Paket von Ubuntu eventuell nicht mit gtkpod zusammenarbeitet. Abhilfe sollte hier das Selbstkompilieren schaffen.<br />
Also habe ich den Sourcecode des <a href="http://mpeg4ip.sourceforge.net/downloads/index.php">mpeg4ip-Pakets heruntergeladen</a> und anschlie&#223;end kompiliert. Als Nebeneffekt erhalten Besitzer des iPod video damit auch eine Videounterst&#252;tzung f&#252;r gtkpod (konnte ich nicht testen).<br />
Folgende Schritte sind erforderlich (Ausgangspunkt: Ubuntu Breezy):</p>
<p>Entfernen der alten Pakete, Aufl&#246;sen der Abh&#228;ngigkeiten:</p>
<p><code>sudo apt-get remove gtkpod libmp4v2-0<br />
sudo apt-get build-dep libmp4v2-0</code></p>
<p>Dann:</p>
<p><code>tar xfvz mpeg4-1.4.1<br />
cd mpeg4ip-1.4.1<br />
./bootstrap<br />
make<br />
sudo checkinstall<br />
</code></p>
<p>Jetzt kann gtkpod kompiliert werden. </p>
<p><code>cd gtkpod-0.99.2<br />
./configure<br />
make<br />
sudo checkinstall</code></p>
<p>Eventuell erh&#228;lt man beim Starten von gtkpod noch eine Fehlermeldung bez&#252;glich der libmp4v2.so.0. Offenbar sucht ldconfig am falschen Ort nach der Bibliothek. Abhilfe schafft</p>
<p><code>sudo nano /etc/ld.so.conf</code></p>
<p>Die Zeile <code>/usr/local/lib</code> hinzuf&#252;gen und Datei speichern.</p>
<p><code>sudo /sbin/ldconfig</code></p>
<p>Jetzt sollte gtkpod problemlos auch mit AAC-codierten Dateien zurechtkommen.</p>
<p>In dem Zusammenhang m&#246;chte ich noch das Programm <a href="http://gnormalize.sourceforge.net/">gnormalize</a> erw&#228;hnen. Damit kann man Dateien u.a. bequem in verschiedene Audioformate konvertieren. Das Kompilieren von gnormalize verl&#228;uft stressfrei. Die Paketabh&#228;ngigkeiten sind auf der Homepage nachzulesen.<br />
F&#252;r mein H&#246;rbuch musste ich z.B. noch das Paket faac installieren: <code>sudo apt-get install faac</code>.<br />
Mit gnormalize habe ich dann die MP3-Datei ge&#246;ffnet und in das mp4-Format konvertiert. Anschlie&#223;end noch in der Konsole oder in Nautilus die Dateiendung von .mp4 auf .m4b &#228;ndern und mit gtkpod auf den iPod &#252;bertragen. Dort erscheint die Datei unter &#8222;H&#246;rb&#252;cher&#8220;. Die Bookmarkfunktion merkt sich jetzt jedesmal bis zu welcher Stelle man den Titel bereits geh&#246;rt hat und beginnt sp&#228;ter dort auch wieder mit der Wiedergabe.</p>
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