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„Dschungelkind“

Eine sehr interessante Lebensgeschichte:

Dschungelkind
Sabine Kuegler
Droemer-Verlag

Update: Es gibt unter www.dschungelkind.de auch eine schön gemachte Flash-Seite zu diesem Thema.

Kategorie: Allgemein | Tags:
06.03.2005 - 20:41 |

Kommentare RSS

  1. Rita Busalski   ( 07.07.2005 17:12 )

    Ich weiß nicht ob ich jetzt richtig in Ihrer Seite bin, ich möchte nur ein paar Zeilen für Sabine Kuegler schreiben, in der Hoffnung, dass diese auch an Frau Kuegler weitergereicht werden. Dafür schon mal herzlichen DANK.

    Liebe Frau Kuegler,
    gerade habe ich Ihr Buch zuende gelesen und ich muss gestehen, neben ein paar Tränen sind mir auch sehr viele schöne und auch nachdenkliche Dinge passiert. Beim Lesen habe ich Sie zu BEginn des Buches in erster Linie beneidet. Beneidet um die Alltäglichkeit des Seins in ihren Kinderjahren, schöner kann man eine Kindheit nicht erleben. Zum Ende hin empfand ich Trauer und Enttäuschung für Sie, da nach Ihrem Internataufenthalt anscheinend niemand mehr für Sie direkt persönlich da war und sie stützen und auffangen konnte. Ihren Eltern gegenüber empfand ich in der PHase des Buches gegenüber so etwas wie Unverantwortlichkeit und Unverständnis. Sie haben die Verantwortung gegenüber ihren Kindern einfach anderen überlassen, so liest es sich augenscheinlich. Anders herum gesehen, welche Eltern haben soviel Verantwortung übernommen wie die Ihrigen. In unserer westlichen Welt trauen sich viele Eltern nicht einmal die Verantwortung für ihre Kinder im Kleinkindalter zu, sie empfinden das Aussuchen des richtigen Hipp-Gläschen ihrer Säuglinge schon als Mega-Herausforderung.
    Was Sie erleben durften ist ein Schatz an Erinnerungen, den sie wunderbar durch Ihr Buch mit den Lesern teilen. Ich danke Ihnen für dieses schöne Erlebnis und wünsche Ihnen schöne Träume. Bitte schreiben Sie weiter, beschreiben Sie Ihr Leben mit Ihren Kindern im Dschungel des Lebens. Liebe Grüße Ihre Rita Busalski.

  2. Sieglinde Süß   ( 23.08.2005 17:47 )

    Liebe Frau Kuegler,
    heute habe ich Sie im MDR Fernsehn gesehen. Ich bin begeistert von Ihrer Art, wie Sie von Ihrem Leben berichtet haben. Auf Ihr Buch freue ich mich schon, es zu lesen. Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute in Ihrem Leben.
    Herzliche Grüße sendet Ihnen Sieglinde Süß

  3. Lars   ( 23.08.2005 17:54 )

    Noch einmal zur Klarstellung: dies hier ist **nicht** die Website von Sabine Kuegler und ich stehe auch in keiner Weise in Verbindung mit der Autorin. Mein Beitrag ist lediglich als Buchempfehlung an die Leser dieses Weblogs zu verstehen.
    Leider kenne ich die Kontaktadresse von Frau Kügler nicht und kann Ihnen daher auch nicht weiterhelfen. Versuchen Sie es doch einfach mal über ihren Verlag.

  4. Wiebke Scharmukschnis   ( 25.09.2005 21:19 )

    Liebe Sabine!

    Ich habe das Gefühl dich Dutzen zu müssen. Ich fühle mich durch dein Buch sehr mit dir verbunden. Ich bin mit einer ähnlichen Erziehung Großgeworden, wie du. Auf einem großen Hof,vielen Geschwistern, viel Zeit zum Spielen, alles Gottvertrauen der Welt,Gefahren, viel Freiheiten, und die Erwachsenen haben mir viel Zugetraut.
    Ich arbeite seit vielen jahren in einem Kindergarten. Dieses Buch würde ich mir als Gesprächsgrundlage auf einem Elternabend über Kindererziehung wünschen.Insbesondere zu dem Punkt: Was kann man Kindern zutrauen?
    Wie und wodurch lernen Kinder?-
    Diese biografische Erzählung regt mich an, unser tägliches Leben zu überdenken. Es richtet den Blick auf das Wesentliche im Leben.Materielles wird unwichtig…
    Eine Pflichtlektüre, für die Schule, mit anschließender Diskussion. Vielen Dank, für das zurückholen auf den Boden der Tatsachen.

  5. evi höhl   ( 22.10.2005 23:53 )

    liebe frau kuegler!
    durch das, was ich über sie und ihr leben gelesen habe, ist mir klar geworden, was das hier in deutschland beziehungsweise den westlichen industrieländern ist, das so nervt, dass man ab und an einfach nur den absprung machen möchte- es ist die psychische bedrohung. oder die anstrengung, diese abzuwehren.
    ich bin schon zu indianern gefahren, um dort bei ihnen zu leben- aber dort hatte ich andere probleme. ich wollte dort keine familie gründen, wegen der großen dortigen alkoholprobleme. aber ich bin heute noch froh, dass ich dort eine weile gelebt habe.mit der zeit habe ich mich arrangiert, aber auch wieder nicht.
    ich weiß nicht, ob ich gerne mit ihnen getauscht hätte- vielleicht ohne die erfahrungen in deutschland?
    ich würde gerne mit ihnen über diese dinge mal sprechen. aber sie haben sicher schon viele leute am hals, die sich mit ihnen unterhalten wollen.
    ich beobachte immer wieder, wie leute, die unter dem hiesigen stress leiden, den abflug machen, wenn sie sich dessen bewusst werden. wenn sie können. manche schaffen es nicht- so wie ich.
    ich wünsche ihnen das, was sie denken, was gut für sie und ihre kinder ist. viele grüße-
    ihre evi

  6. Lars   ( 24.10.2005 09:16 )

    Bitte vor dem Kommentieren erst Kommentar Nr. 3 durchlesen!

  7. Andrzej Byrt   ( 25.10.2007 09:56 )

    Liebe Frau Sabina Kuegler!
    Nach dem durchlesen Ihrer zwei Bücher, wurde ich erstaunt, dass Sie ein solches Schicksal durch machen mussten und zwar ohne Heilgewissheit durch das Leben zugehen. Es wundert mich, dass Sie unter der Pflege Ihrer gläubigen Eltern, nicht eine bekennende Christin geworden seid. Die Fayu haben das Evangelium angenommen und sie wurden grundsätzlich umgewandelt, dank dem Gottes Wortes, die Ihre Eltern ihnen nahe gebracht haben. Allein dem Gott gebührt die Ehre für Sein Wort, dass es so eine Macht hat die Menschen umzuwandeln und nicht irgend eine Evolution oder eisernen Willen und Mut vollzogen haben, den das macht der liebe und barmherzige Gott durch Seinen Geist. Ich bekam seit 1987 Jahr die Rundbriefe bis 2004 vom Ihren Eltern und ich wusste was unter den Fayu geschied. Bin ich doch überzeigt, dass Ihr Vater keine Märchen geschrieben hat. Ich habe eine Frage an Sie, was ist passiert, dass ich keine Nachrichten mehr bekomme durch den Herr Hans Joachim Löwenberg
    Edit: Adresse entfernt. (weblars)
    Hier nieder ich gebe zwei Abschnitte aus den Buch „Dschungelkind“, zum nachdenken darüber. Und ich denke an Sie in meinen täglichen Gebet, dass Sie einen Frieden in Jesus Christus finden und mit Ihm weiter in Leben wandeln, sonst geht Ihres Leben kaputt.
    Ich begrüße Sie herzlich in dem Name Jesus Andrzej Byrt .
    >Die Fayu sind ein friedlicher Stamm geworden, kaum wieder zu erkennen im Vergleich zu damals. Die Population wächst, die Säuglingssterblichkeit ist dramatisch gesunken, und die Lebenserwartung ist auf fünfzig Jahre angestiegen. Es ist eine Wandlung zum Besseren, die die Fayu selbst mit eisernem Willen und Mut vollzogen haben.Und Sabine, ich bete dafür, dass auch du eines Tages in deinem Leben den Frieden und die Freude findest, die du dir so wünschst. Ich denk an dich und umarme dich ganz, ganz fest… dein Papa.«

    Anmerkung:Die ist nicht die Website von Frau Kügler und ich stehe auch nicht mit ihr in Kontakt. (weblars)

 

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